Connections sind alles! – Impulsbeitrag zum Themenblock IV

Wie oft hat man diesen Spruch schon gehört? Connections sind alles!

Bekanntschaften, welche sich nicht nur auf das private Umfeld beziehen, sondern vor allem auf das berufliche oder eben studentische. Sie sollen einen  im Leben und vor allem in der Karriere weiterbringen.

Was das „Bekanntschaften-Machen“ in den letzten Jahren enorm gesteigert und vereinfacht hat sind unsere heiß geliebten Social Media Kanäle. Es verlangt nicht viel: einen Knopfdruck und schon ist eine Anfrage an die Person der Wahl verschickt und es besteht die Möglichkeit, dass sich dadurch eine neue Bekanntschaft entwickelt!

Es liegt an uns, ob diese Bekanntschaft Früchte tragen wird oder nicht. Damit sie Früchte trägt wird nun „genetworked“. Das Profil wird hierbei, sei es auf Facebook, Twitter oder Linkedin, zum persönlichen Aushängeschild. Aber schon längst gibt es diese nicht nur für Privatpersonen. Ein Unternehmen, welches sich heute noch nicht digital, am besten auf mehreren Kanälen gleichzeitig präsentiert hat schon so gut wie verloren.

Alles dreht sich, vor allem bei der Vermarktung, um QR-Codes, Social-Media-Pages, Likes, Follower, etc. Man könnte meinen, dass sich Unternehmen zunehmend auf das „Social-Media-Phänomen“ umorientieren, welches sich so rasant in unsere Leben integriert hat.

Immer wichtiger wird die digitale Welt aber auch unternehmensintern. Als ich zum Beispiel mein Praktikum in einem Londoner Verlagshaus absolvierte, verging kein Tag ohne Skype-Meetings oder Feedback über den Twitter-Account aus den Filialen weltweit. Werden die Social-Media-Kanäle also richtig genutzt trägt dies zu einer enormen Kommunikationssteigerung bei, welche bei Unternehmen nur von Vorteil sein kann. Und sicher kann hierbei nur voneinander gelernt werden!

Wie wichtig dieses Phänomen aber auch im Hochschulalltag sein kann, zeigt sich mir immer wieder. Es werden tagtäglich Gruppen gegründet, in denen dann zum jeweiligen Studiengang und die dazugehörigen Probleme diskutiertt wird. Vor dem Semesterende werden vermehrt Mitschriften ausgetauscht und es wird „gebrainstormed“ was Klausurthemen angeht. Somit sollen eventuelle Wissenslücken geschlossen werden. Welcome to Learning 2.0! Gekrönt wird dieses neue Lernverhalten natürlich von den Webinaren und MOOCs. Wenn man sich die Entwicklungen der letzten Jahre betrachtet bin ich mir sicher, dass sich solche Veranstaltungen früher oder später fest in den Unialltag integrieren werden. Ob dies nun Vor- oder Nachteil ist muss jeder für sich selbst entscheiden.

Alles und jeder arrangiert sich mit der digitalen Welt, da sie nun mal so schön komfortabel ist und vor allem so viele Möglichkeiten bietet, die es so vorher noch nie gab. Über einen Social-Media-Kanal in kürzester Zeit mit einem sehr geringen Aufwand hundert Tausende, gar Millionen Menschen zu erreichen ist wohl eine der größten Errungenschaften des Social-Media-Zeitalters.

Dieses gab uns auch die Möglichkeit ein solches „Experiment“, wie den #SOOC13 stattfinden zu lassen, welcher sich jetzt mit dem vierten und letzten Themenblock dem Ende zuneigt. Hier werden wir noch viel erfahren zum Lernen 2.0 an der Hochschule und vielleicht wird es uns dann auch möglich sein ein Fazit zu ziehen, wenn es darum geht das Social-Media-Lernen entweder als Vor- oder Nachteil zu kategorisieren.

Viel Spaß beim Themenblock IV!

Eure Alexfor#SOOC13

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