Wie war es denn so? Der #SOOC13?

Als Abschlussreflexion unseres Experiments #SOOC13 möchte ich eine kleine Zusammenschau der Einschätzungen der #SOOC-Teilnehmer erstellen. Der Blog-Aggregator war hierbei in den letzten Stunden mein bester Freund. Es war sehr interessant und aufschlussreich zu sehen, wie weit doch die Meinungen auseinander gehen und wie unterschiedlich die Erfahrungen waren, geht es um den #SOOC13. Aber hierzu könnt ihr euch nun ein eigenes Bild machen:  Viel Spaß dabei 🙂 !

 

„Von daher kann ich nicht behaupten, dass ich die Beschäftigung mit social media generell durch den SOOC neu für mich entdeckt hätte, jedoch habe ich einige spannende Anregungen für diverse Tools bekommen die ich bisher nicht kannte – so zum Beispiel anymeeting oder symbaloo.“ (http://juliegoessocial.wordpress.com/2013/07/14/to-blog-or-not-to-blog/ )

 „Was lerntest du durch den SOOC? Nicht viel. Ich weiß jetzt im groben, wie ich einen Blogeintrag verfasse und wie ich tweete. Beides nicht sonderlich schwer. Im Sinne des Konnektivismus habe ich außerdem ein paar ganz nützliche Links erhalten, was copyright-freie Bilder etc. angeht. Eine kurze Suche bei Google spuckt mir allerdings eine Menge ähnliche Seiten aus. Außerdem erfuhr ich, wie sich der Konnektivismus definiert. Eine ausführliche Kritik dazu steht weiter unten. Schließlich lernte ich Adobe Connect kennen. Dafür bin ich dankbar – wer weiß, vielleicht werde ich das selbst mal anwenden können.“ (http://secalcesal.wordpress.com/2013/07/14/uber-mich/ )

„Insgesamt kann ich feststellen, dass auch nach dem SOOC ein Großteil meiner Mediennutzung gleich geblieben ist, ich jedoch einige tolle Tools kennengelernt habe.“ (http://lisamerten.wordpress.com/2013/07/14/medienalltag-vor-und-nach-dem-sooc/ )

„Der SOOC, und das war wahrscheinlich sein Hauptproblem, hatte übergeordnet sich selbst als Thema. Ein MOOC über MOOCs.“ (http://secalcesal.wordpress.com/2013/07/14/uber-mich/)

„An dieser Stelle auch ein großes Lob an das SOOC-Team, dass es mit all den Online-Sessions, Blogaggregattoren, Nutzerkonten etc. (fast) keine technischen Probleme gab.“ (http://lisamerten.wordpress.com/2013/07/14/medienalltag-vor-und-nach-dem-sooc/)

„Während des SOOCs gab es immer wieder Aufgaben um sich selbst, sein Arbeits- und Lernverhalten zu reflektieren. Ich glaub, diese Aufgaben haben mir sehr sehr gut getan. Heute weiß ich noch genauer, was ich schon immer wusste: Lernen zu organisieren liegt mir gar nicht. “ (https://dickespferd.wordpress.com/2013/07/15/themenblock-4-mein-arbeitsalltag-davor-und-danach/ )

„Für mich war der SOOC eine Erfahrung. Aber eben auch nicht mehr. “ (https://dickespferd.wordpress.com/2013/07/15/themenblock-4-mein-arbeitsalltag-davor-und-danach/ )

„Der SOOC war recht interessant, ich bin dankbar für den Schein, aber auch froh, dass es jetzt vorbei ist.“ (http://secalcesal.wordpress.com/2013/07/14/uber-mich/)

„In meinem Fall bot mir der SOOC eine teils geliebte, teils bedauerte Abwechslung. Manchmal war ich erfreut etwas neues aufgefasst zu haben, andermal ärgerte ich mich kostbare Zeit beim schreiben eines Blogbeitrags verschenkt zu haben – schließlich kann man nicht unendlich viel sinnvolles an einem Tag schreiben. “ (http://www.nise81.com/archives/2441 )

„Somit hätte man dann mehr Zeit für den vierten Block gehabt. Zukunft von aus und Weiterbildung. Szenarien für das Lernen der Zukunft. Da wird es doch für mich als Lehramtsstudent erst interessant….und das leider erst am Ende des Sooc. “ (http://vanulm.wordpress.com/2013/07/16/strukturierung-der-sooc-themen/ )

„Eine Veranstaltung zum Thema „Lernen2.0“ zu hören scheint in Anbetracht unserer digitalen Welt ja nicht verkehrt. Ich hätte mehr Themen in Bezug auf die Schule erwartet. Vielleicht Tools die man in der Schule bzw. Klasse benutzen kann oder Konzepte im Sinne einer Medienkompetenz für Schüler. “ (http://vanulm.wordpress.com/2013/07/16/strukturierung-der-sooc-themen/)

„Wie Lernprozesse von sozialen Medien beeinflusst werden müsste größeren Bestandteil im Sooc haben. “ (http://vanulm.wordpress.com/2013/07/16/strukturierung-der-sooc-themen/)

„Ich würde den Sooc vielleicht ein wenig anders gliedern, wenn man den Einfluss auf Lernprozesse beurteilen will. “ (http://vanulm.wordpress.com/2013/07/16/strukturierung-der-sooc-themen/)

„Nur für diese Sooc-Sache hänge ich stundenlang im Netz. Jetzt könnte ich sagen, wow toll, da nehme ich doch was aus dem Sooc mit. Aber bei aller Liebe ich bin heilfroh, wenn der Sooc endet. Nicht, weil der Sooc von Grund auf böse und doof ist. Nein, ehrlich nicht. Ich habe eher ein schlechtes Gewissen, wenn ich bedenke wie viele Professoren, Hilfskräfte, Studenten und Interessierte sich Mühe bei diesem Projekt gegeben hat.“ (http://chucklinenorrisworld.wordpress.com/2013/07/16/themenblock-4-vor-und-nach-dem-sooc/ )

„Nun, wie auch immer, der SOOC13hat mir als wesentliches asset die Errichtung meines neuen Blogs http://www.schmid.pw gedient. “ (http://www.schmid.pw/sooc13-the-end/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=sooc13-the-end )

„Im Großen und Ganzen konnte ich bei unserem Experiment nur positive Eindrücke gewinnen. Es war sehr interessant einmal in die Welt der MOOCs eintauchen zu können! Ich finde diese eine spannende Sache und würde mir wünschen, dass sich diese im Unialltag durchsetzen oder zumindest vermehrt stattfinden. “ (https://alexforsooc13.wordpress.com/2013/07/13/wie-die-zeit-vergeht/ )

„Auch nutze ich als Resultat meiner Recherchen zum SOOC nun Twitter noch mehr als gezielte Informationsquelle, beispielweise um Experten für Themen zu finden oder bei aktuellen Ereignissen schnell Informationen zu erlangen.“ (http://lisamerten.wordpress.com/2013/07/14/medienalltag-vor-und-nach-dem-sooc/)

„Mein Pünktchen auf dem Socia-Media-Score kann ich nun, dank des #SOOC13 etwas weiter in Richtung Profi bewegen! “ (https://alexforsooc13.wordpress.com/2013/07/13/wie-die-zeit-vergeht/)

 „Die traurige Wahrheit ist, dass sich mein Studien- und Arbeitsalltag im Hinblick auf die Nutzung von Social Media rein garnicht verändert hat. Ich bin nicht zu einem Learner 2.0 geworden.“ (http://sooc13labrats.wordpress.com/2013/07/06/vorher-gleich-nachher/ )

„Es hat sich in der Tat einiges bei mir verändert. Dabei war aber nicht der Sooc die Initialzündung. Auslöser war vor allem das letzte Educamp in Hamburg (#echh13). Der Sooc hat im Anschluss daran vor allem dazu beigetragen, dass ich am Ball bleibe. “ (https://www.mrgnz.de/social-media-vor-und-nach-dem-sooc13/ )

„Nun, subjektiv betrachtet hat der SOOC mir kaum anreize geliefert, auch außerhalb der Blogposts in irgendeinerweise aktiv zu werden. “ (http://sooc13labrats.wordpress.com/2013/07/06/vorher-gleich-nachher/ )

„Wenn ich ganz genau darüber nachdenke, hat der SOOC für mich sogar noch weniger mit sozialen Medien am Hut gehabt als die meisten anderen meiner Kurse. Denn in all den anderen Kursen in denen man wie gehabt technologisch rückständig mit Kommilitonen ein Referat ausarbeitet, hat man sich immerhin über Facebook oder WhatsApp, meinetwegen auch per Email ausgetauscht so wie es nötig war. Im SOOC hingegen war ich trotz der so öffentlich gehaltenen Kursstruktur viel isolierter unterwegs.“ (http://sooc13labrats.wordpress.com/2013/07/06/vorher-gleich-nachher/)

„Die bereit gestellten Quellen und die dazugehörigen Aufgaben, welche es uns einfacher machten den Input zu verarbeiten und vor allem aufzunehmen, waren super ausgesucht! “ (https://alexforsooc13.wordpress.com/2013/07/13/wie-die-zeit-vergeht/)

„Aber aus meiner Perspektive bin hier nicht nur ich durchgefallen, sondern das Kurskonzept als ganzes mindestens genausoviel. Denn bleibenden Nutzen, Veränderung, neue Perspektiven und Erkenntnisse, gar ein Baustein hin zum lebenslangen lernen habe ich im SOOC sicher nicht finden können. “ (http://sooc13labrats.wordpress.com/2013/07/06/vorher-gleich-nachher/)

„Durch sooc13 ist mir klar geworden, dass wir Studenten nicht genug vorbereitet werden, um später ein modernes, effektives Lernen mit social media in der Schule ermöglichen zu können. “ (http://krissa23.wordpress.com/2013/07/05/was-sooc13-verandert-hat/ )

 

 

Wie die Zeit vergeht!

Wir befinden uns nun schon im letzten Themenblock unseres #SOOC13!

Zeit ein Fazit zu ziehen…

Im Großen und Ganzen konnte ich bei unserem Experiment nur positive Eindrücke gewinnen. Es war sehr interessant einmal in die Welt der MOOCs eintauchen zu können! Ich finde diese eine spannende Sache und würde mir wünschen, dass sich diese im Unialltag durchsetzen oder zumindest vermehrt stattfinden. Damit möchte ich jedoch nicht sagen, dass der klassische Lernbetrieb im Hörsaal aufhören soll, da der zwischenmenschliche Umgang natürlich unersetzbar ist. Hierbei sieht man wieder das alles Vor- und Nachteile hat 🙂 !

Zudem wurde uns die Möglichkeit geboten in viele neue, sehr interessante Aspekte des Lernen 2.0 Einblick zu erhalten. Die bereit gestellten Quellen und die dazugehörigen Aufgaben, welche es uns einfacher machten den Input zu verarbeiten und vor allem aufzunehmen, waren super ausgesucht!

Ich kann dem Team des #SOOC13 da nur ein großes Lob aussprechen.

Ich fühle mich jetzt um einiges schlauer, wenn es um E-Learning, Konnektivismus, PLE´s, Datenschutz, Open Educational Resources, EduCamps oder Webinare geht. Für mich besonders hilfreich war das Thema “Werkzeuge für Persönliches Lern- und Wissensmanagement” im Themenblock II. Seitdem arbeite ich vermehrt mit einigen vorgestellten Tools.

Wenn ich nun nach gut zwei Monaten mein Verhalten im Netz reflektiere, dann hat sich da in Bezug auf die Social-Media-Plattformen nicht allzu viel verändert. Gut, es ist ein Twitter-Account hinzugekommen, aber um ehrlich zu sein, bleibe ich lieber nur auf Facebook vertreten. Da hat unser Themenblock III jedoch zum Nachdenken angeregt genauer über Posts, Likes und das Hochladen von Fotos nachzudenken.

Das wir uns einen Blog zulegen sollten, finde ich im Nachhinein eine super Sache!  So wurde ich endlich einmal gezwungen mich mit dieser Materie auseinanderzusetzen (es wurde ja auch mal Zeit) und habe Spaß daran gefunden. Den Entschluss das Bloggen beizubehalten habe ich bereits gefasst, auch wenn es sich um ein anderes Themengebiet handeln wird. Jetzt gilt es noch diesen Entschluss in die Tat umzusetzen!

Mein Pünktchen auf dem Socia-Media-Score kann ich nun, dank des #SOOC13 etwas weiter in Richtung Profi bewegen! Ich hoffe, dass unser Experiment kein Experiment bleibt und sich etabliert! Ich ziehe eine positive und dankbare Schlussbilanz!

Macht weiter so!

Eure AlexFor#SOOC13

Nachtrag Themenblock III

Als ich noch einmal mehr auf der Homepage des SOOC13 unterwegs war und beim Themenblock III: „Voraussetzungen und Rahmenbedingungen- rechtlich, politisch, persönlich“ auf die Frage stieß : Was macht das Internet mit mir?  stoß es auch mir auf.  Eher bitter als süß.

In den letzten, sagen wir 10 Jahren hat sich enorm viel geändert. Nicht nur im Leben, sondern auch im Umgang mit dem Netz.

Da sich im #SOOC13  ja alles um unser Lernverhalten dreht, dachte ich an meine Schulzeit zurück.

Da waren die guten alten Zeiten, als man auch schon Referate vorbereiten musste, aber all das ohne das Internet, noch in der Form des Lernen 1.0 sozusagen. Da setzte man sich vor die Bücher und versuchte möglichst viele, nützliche Informationen zu sammeln. Mama und Papa galten auch stets als zuverlässige Wissensspeicher.

Diese Zeiten sind allerdings schon lange vorbei! Irgendwann tauchte das Internet auf und vereinnahmte nicht nur uns als Person, sondern änderte auch unsere Gewohnheiten, vor allem diejenigen die das Lernen betrifft. Irgendetwas aufzubereiten ohne das Internet, heutzutage UNVORSTELLBAR!!!!

All die unkompliziert auffindbaren Informationen und für uns zurecht gemachten Quellen zu allen möglichen Themen und Wissensgebieten. Oft schon waren die Arbeitsschritte Markieren, Kopieren, Einfügen die Retter in der Not! In der Schulzeit mag man darüber vielleicht noch hinweg gesehen haben!

Aber VORSICHT!

Nun, an der Universität ist das alles nicht mehr so einfach zu handhaben. Schließlich leben wir im Zeitalter der Plagiate! Und zudem ist einem im Verlauf des Studiums schon oft bewusst geworden, dass noch längst nicht alles, was im Internet, beispielsweise auf Wikipedia oder ähnlichen Plattformen zu finden ist, auch richtig ist. Dann ist die Rede von unseriösen Quellen und die machen sich bei wissenschaftlichen Arbeiten natürlich gar nicht gut. Daher gilt beim Lernen 2.0 sich auch einmal kritisch mit solchen Quellen auseinanderzusetzen.

Hierbei könnte folgendes helfen: Open Educational Resources (OER)

Da zum Glück jeder Situation, erst recht wenn sie eine schlechte ist, neue Ideen entspringen , denen Taten folgen, machte man sich darüber Gedanken, wie man es Lehrenden und Lernenden etwas einfacher machen könnte. Die OER waren das Ergebnis. Daher haltet Ausschau nach CC- gekennzeichneten Websites, deren Inhalte kostenlos sind und es erlaubt ist, diese auch wieder zu veröffentlichen, da sie von den Urhebern lizensiert wurden.

Meiner Meinung nach eine tolle Sache, auf die ich nun immer achten werden, wenn es mal wieder heißt ein Referat oder eine Hausarbeit vorzubereiten und die Literatur leider wenig zum Thema hergibt!

Connections sind alles! – Impulsbeitrag zum Themenblock IV

Wie oft hat man diesen Spruch schon gehört? Connections sind alles!

Bekanntschaften, welche sich nicht nur auf das private Umfeld beziehen, sondern vor allem auf das berufliche oder eben studentische. Sie sollen einen  im Leben und vor allem in der Karriere weiterbringen.

Was das „Bekanntschaften-Machen“ in den letzten Jahren enorm gesteigert und vereinfacht hat sind unsere heiß geliebten Social Media Kanäle. Es verlangt nicht viel: einen Knopfdruck und schon ist eine Anfrage an die Person der Wahl verschickt und es besteht die Möglichkeit, dass sich dadurch eine neue Bekanntschaft entwickelt!

Es liegt an uns, ob diese Bekanntschaft Früchte tragen wird oder nicht. Damit sie Früchte trägt wird nun „genetworked“. Das Profil wird hierbei, sei es auf Facebook, Twitter oder Linkedin, zum persönlichen Aushängeschild. Aber schon längst gibt es diese nicht nur für Privatpersonen. Ein Unternehmen, welches sich heute noch nicht digital, am besten auf mehreren Kanälen gleichzeitig präsentiert hat schon so gut wie verloren.

Alles dreht sich, vor allem bei der Vermarktung, um QR-Codes, Social-Media-Pages, Likes, Follower, etc. Man könnte meinen, dass sich Unternehmen zunehmend auf das „Social-Media-Phänomen“ umorientieren, welches sich so rasant in unsere Leben integriert hat.

Immer wichtiger wird die digitale Welt aber auch unternehmensintern. Als ich zum Beispiel mein Praktikum in einem Londoner Verlagshaus absolvierte, verging kein Tag ohne Skype-Meetings oder Feedback über den Twitter-Account aus den Filialen weltweit. Werden die Social-Media-Kanäle also richtig genutzt trägt dies zu einer enormen Kommunikationssteigerung bei, welche bei Unternehmen nur von Vorteil sein kann. Und sicher kann hierbei nur voneinander gelernt werden!

Wie wichtig dieses Phänomen aber auch im Hochschulalltag sein kann, zeigt sich mir immer wieder. Es werden tagtäglich Gruppen gegründet, in denen dann zum jeweiligen Studiengang und die dazugehörigen Probleme diskutiertt wird. Vor dem Semesterende werden vermehrt Mitschriften ausgetauscht und es wird „gebrainstormed“ was Klausurthemen angeht. Somit sollen eventuelle Wissenslücken geschlossen werden. Welcome to Learning 2.0! Gekrönt wird dieses neue Lernverhalten natürlich von den Webinaren und MOOCs. Wenn man sich die Entwicklungen der letzten Jahre betrachtet bin ich mir sicher, dass sich solche Veranstaltungen früher oder später fest in den Unialltag integrieren werden. Ob dies nun Vor- oder Nachteil ist muss jeder für sich selbst entscheiden.

Alles und jeder arrangiert sich mit der digitalen Welt, da sie nun mal so schön komfortabel ist und vor allem so viele Möglichkeiten bietet, die es so vorher noch nie gab. Über einen Social-Media-Kanal in kürzester Zeit mit einem sehr geringen Aufwand hundert Tausende, gar Millionen Menschen zu erreichen ist wohl eine der größten Errungenschaften des Social-Media-Zeitalters.

Dieses gab uns auch die Möglichkeit ein solches „Experiment“, wie den #SOOC13 stattfinden zu lassen, welcher sich jetzt mit dem vierten und letzten Themenblock dem Ende zuneigt. Hier werden wir noch viel erfahren zum Lernen 2.0 an der Hochschule und vielleicht wird es uns dann auch möglich sein ein Fazit zu ziehen, wenn es darum geht das Social-Media-Lernen entweder als Vor- oder Nachteil zu kategorisieren.

Viel Spaß beim Themenblock IV!

Eure Alexfor#SOOC13