Tools, Tools, Tools!

Auch ich setzte mich in einer freien Minute, im Zuge unseres neuen Themenblocks „Werkzeuge für persönliches Lern- und Wissensmanagement“, mit den Top 100 Tools for Learning auseinander.

Mein erster Gedanke während ich diese Liste überflog war, was eigentlich alles als Lernwerkzeug gilt. Von sozialen Netzwerken, wie Twitter und Facebook bis hin zu Plattformen, die mir bisher lediglich zur Unterhaltung dienten, wie YouTube oder Skype.

Schön und Gut, der Begriff „lernen“ lässt sich natürlich weit fassen und jeder definiert ihn anders, sowie jeder anders lernt und sich auf eigene Art und Weisen Wissen aneignet.

Ich persönlich musste feststellen, dass ich bisher mit den wenigsten der aufgeführten Tools in Berührung gekommen war.

Nun ins Detail: „Evernote“, ein Tool, dass wie ich mitbekommen habe, von vielen ausprobiert wurde, lernte auch ich vor kurzem erst kennen und lieben, da es im neuen Windows 8 System bereits vorinstalliert ist. Als wirklich empfehlenswert schätze ich dieses ein! Als nächstes Tool sprang mir „Prezi“ ins Auge, welches ich zu meiner nächsten Präsentation an der Uni mit Sicherheit einmal in Erwägung ziehen werde. Ziemlich sicher bin ich mir allerdings darüber, dass mir Tools wie „Flickr“ oder „Vimeo“ nie Unterstützung beim Lernen sein werden. Gern und immer wieder werde ich allerdings auf die Oldies but Goldies unter den Tools wie „Google Search“, „Word“ oder auch „PowerPoint“ zurückgreifen.

Definitiv werde ich mich zunehmend mit neuen Tools und Möglichkeiten beschäftigen, die mein Lernen und meine Wissensaneignung, sowie die Präsentation von Wissen bereichern und gut möglich auch verbessern können und werden!

🙂

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3 Gedanken zu “Tools, Tools, Tools!

    • Dass solche Plattformen, wie Vimeo auch nützlich sein können steht außer Frage! Nur ich persönlich werde es wohl nie zu meinen persönlichen Lerntools zählen! Da lese ich mir lieber den Wikipedia-Artikel zum Thema „EduCamp“ durch 😉 !

      • Stimmt schon, ich stelle auch fest, dass ich immer weniger zwischen den Plattformen unterscheide. Ob ich mir nun ein Bild vom Nischl auf Wikipedia oder Flickr anschaue: so what. Einige Medien sind halt besser geeignet als andere, liegt aber eher an Synchronität, Interaktivität etc. Krawatte binden auf Wikipedia? Da schaue ich mir doch lieber ein Filmchen an.

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